Die Musikwelt hat im Jahr 2018 Aretha Franklin, Dolores O’Riordan, Sängerin der Cranbarries, DJ Avicii und Charles Aznavour verloren. Ihre Songs wie „Respect“ oder „Zombie“ sind unvergesslich.
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Am Ende des Jahres laufen im Radio Weihnachtslieder in Endlosschleife. Einige von ihnen triefen nur so vor Sexismus. Das missfällt offensichtlich einigen Hörern in den USA, so dass einige Lieder dort nicht mehr gespielt werden. Und hierzulande?
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Der Latinpopsong ›Despacito‹ ist nicht zum größten Sommerhit aller Zeiten geworden, weil so viele Nutzer das Video in den sozialen Netzwerken geteilt haben. Und Jan Böhmermanns kurze Videos sind nicht nur erfolgreich, weil die Inhalte so viele Menschen interessieren. Hinter diesen Klickmaschinen steckt noch etwas ganz anderes. Ein Blick hinter die Mechanismen der Hits im Netz.
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Im Zeitalter der Kreativität wollen immer mehr Menschen von der Kunst leben. Doch mit ihren Ideen wirklich Geld zu verdienen, gelingt den wenigsten. Da springt die Gesellschaft in die Bresche und fördert, was sie für gesellschaftlich relevant hält.
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Ich habe das Jubiläumsjahr der 68er genutzt, um einen Blick nach Ostberlin zu werfen. Denn der utopische Zeitgeist, der in der ganzen Welt junge Menschen auf die Straße trieb, war auch in der DDR zu spüren. Die 20-Jährigen wollten jung sein, frei und modisch. Der Wunsch nach Freiheit verband sich mit der Idee eines demokratischen Sozialismus. Dabei interessierten sich die ostdeutschen Jugendlichen weniger für Rudi Dutschke als für Alexander Dubček und den Prager Frühling. Als in Prag sowjetische Panzer allen Freiheitsbemühungen ein gewaltvolles Ende setzten, gingen in Ostberlin junge Menschen auf die Straße und verteilten Flugblätter. Daran erinnert sich heute kaum einer. Das wollte ich ändern – und habe in einer vierteiligen Rundfunkreihe für WDR 3 an den Mut und das Lebensgefühl der Ost-68er erinnert. Dafür habe ich den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis erhalten.
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Entsetzt, begeistert, fassungslos. Das waren die Reaktionen auf Cans erste Konzerte. In England wurde die völlig neuartige Musik aus Köln auf einer Ebene mit Kraftwerk hoch gelobt, aber in ihrer Heimat blieb die entsprechende Anerkennung aus.
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Fernsehserien gelten als die Romane unserer Gegenwart. Der Erfinder der Erfolgsserie “Mad Men”, Matthew Weiner, hat maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen. Nun hat er selbst einen Roman geschrieben. Das hätte er lieber gelassen.
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Taylor Swift hat mal wieder irgendwelche Rekorde gebrochen, genau wie Beyoncé, Ed Sheeran oder Shawn Mendes. Eigentlich müssten die Charts doch ausreichen, um den Erfolg von Musikern abzubilden. Aber die Popmusik will mehr: höher, schneller, weiter.
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Zu Hause auf der Couch oder unterwegs in der Bahn – mit Smartphones und Tablets können wir bequem Serien schauen, wann, wo und wie lange wir wollen. Dadurch fällt es uns schwerer, uns auf Spielfilme einzulassen. Das könnte das Kino verändern. Dort gibt es bereits jetzt einen deutlichen Trend zum Seriellen Erzählen.
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Eigentlich ist es schlecht für die Stimmbänder: Trotzdem räuspern sich viele Rock- und Popkünstler, sobald sie sich vor ein Mikrofon stellen. Der Hörer bekommt davon im Radio selten etwas mit. Es sei denn, das Räuspern wird gezielt als Stilmittel eingesetzt.
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