Vor Serien, Instagramstorys, Fernseh- oder Radiobeiträgen: Triggerwarnungen begegnen uns derzeit immer häufiger. Doch wann machen sie wirklich Sinn und wann führen sie eher dazu, dass wirklich traumatische Erlebnisse bagatellisiert werden?
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Popmusik wandelt sich ständig. Durch die Streamingdienste hat sich dieser Wandel nochmals verstärkt. Es gibt mehr Bands, mehr Songs, mehr Experimentierfreude – und weniger Hits für die Ewigkeit.
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Wer sich nach einem langen Arbeitstag noch etwas Freizeit zurückholen möchte, macht das meistens auf Kosten der Schlafenszeit. Hauptsache man hat das Gefühl, etwas Zeit für sich gehabt zu haben – ein Trugschluss.
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Es ist März 2020. Von überall aus der Welt erreichen uns Schreckensnachrichten. Das Corona-Virus ist auf dem Vormarsch. Besonders schlimm ist die Lage in Italien – und in Spanien. Dort lebt Luisa zu diesem Zeitpunkt. Seit gut sieben Monaten wohnt sie in Sevilla, sie ist 21, hat ihren Abschluss in der Tasche, jetzt macht sie ein Praktikum bei einer Modedesignerin. Das Leben gehört ihr. Doch dann werden im ganzen Land Ausgangssperren verhängt und Luisa bekommt Fieber.
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Tobias Becker ist ein typischer Mittdreißiger: Er trägt Birkenstocks, spielt Tischtennis und lebt als Kreativer in Berlin. Dann beschließt er, Pfarrer zu werden. Ein kluges Generationenporträt mit einem außergewöhnlichen Referenzrahmen.
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In der Popmusik wurde in den vergangenen 14 Monaten viel das Leben mit Corona besungen oder unter Lockdown-Bedingungen produziert. Maurice Summen arbeitete für sein Corona-Album “Paypal Pop” mit sogenannten “Ghostproducern”. Beitrag anhören
Seit fast einem halben Jahr befinden wir uns im Lockdown. Das bekommen besonders Familien zu spüren. Denn eine verlässliche Kinderbetreuung gibt es seit Monaten nicht. Viele Eltern sind am Rande ihrer Belastbarkeit – aber ein Ende ist nicht in Sicht.
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Ein wuchtiger Roman über ein geteiltes Land, der Fakt und Fiktion bis zur Unkenntlichkeit verwebt und der deutschen Mehrheitsgesellschaft dadurch den Spiegel vorhält.
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Die klassische Popsong-Struktur aus Intro-Strophe-Refrain-usw. scheint auserzählt. Durch die Streamingdienste und TikTok bestimmen Fans viel stärker mit, was sie hören wollen. Das führt zu einer großen Lust am Pop-Experiment.
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Lange Namenslisten zu Beginn einer Serienfolge – diese Zeiten scheinen mit den Streamingdiensten vorbei zu sein. Ob “Das Damengambit” oder “Sex Education”: Die Vorspanne werden immer kürzer. Droht dem Intro das Ende?
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